Shopware-Agentur: Onlineshops, die verkaufen
Shopware-Agentur: Onlineshops, die verkaufen

Ein Onlineshop, der zu Ihrem Geschäft passt – nicht umgekehrt.
Shopware 6 ist das führende deutsche Shopsystem für Händler, die mehr brauchen als einen Warenkorb: individuelle Preise, Schnittstellen zur Warenwirtschaft, B2B-Prozesse und Inhalte, die verkaufen. nc newmedia plant, entwickelt und betreut Onlineshops seit über 20 Jahren, von unserem Sitz in Thüringen aus deutschlandweit und digital.
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Ehrliche Beratung · transparente Preise · keine leeren Versprechen
Ein Onlineshop verkauft nicht, weil er schön ist, sondern weil Sortiment, Technik und Auffindbarkeit zusammenpassen. Genau dort setzen wir an: Wir richten Shopware so ein, dass es Ihre Abläufe abbildet, und sorgen dafür, dass Ihre Produkte bei Google gefunden werden.
Dabei beraten wir zuerst und verkaufen danach. Nicht jedes Projekt braucht Shopware. Ein Shop, der zwei Nummern zu groß ist, kostet dauerhaft Zeit und Nerven, ohne einen einzigen zusätzlichen Auftrag zu bringen.
Was ist Shopware?
Shopware ist eine E-Commerce-Plattform aus Deutschland, die seit den frühen 2000er Jahren entwickelt wird. Sie gilt hierzulande als das meistgenutzte professionelle Shopsystem und ist vor allem im Mittelstand und im B2B-Handel verbreitet. Der Kern ist Open Source: Der Quellcode ist einsehbar und erweiterbar, Sie sind nicht an einen einzigen Dienstleister gebunden.
Die aktuelle Generation ist Shopware 6. Sie wurde technisch neu aufgebaut und setzt auf einen modernen PHP-Unterbau, eine API-orientierte Architektur und eine getrennte Storefront. Praktische Folge: Warenwirtschaft, Marktplätze oder eine App greifen über dieselben Schnittstellen auf die Daten zu, ohne dass am Kern operiert werden muss.
- Selbst gehostet: Shopware läuft auf einem Server Ihrer Wahl, als kostenfreie Community Edition oder in einer kommerziellen Ausbaustufe wie Rise. Volle Kontrolle über Erweiterungen, Serverumgebung und Datenhaltung.
- Cloud-Lösung: Der Hersteller betreibt den Shop und übernimmt Updates und Serverbetrieb. Dafür sind die technischen Eingriffsmöglichkeiten begrenzter.
Welche Variante passt, hängt weniger am Budget als an der Frage, wie viel Individualisierung und wie viele Schnittstellen Sie brauchen. Diese Entscheidung treffen wir gemeinsam am Anfang, weil ein späterer Wechsel Aufwand bedeutet.
Für wen lohnt sich Shopware?
Shopware spielt seine Stärken aus, sobald ein Shop über die Grundlagen hinausgeht:
- Größeres oder komplexes Sortiment: viele Artikel, Varianten, Zubehörbeziehungen und Sets. Die Produktdatenstruktur bleibt auch bei mehreren tausend Artikeln beherrschbar.
- B2B-Anforderungen: Kundengruppenpreise, Staffelpreise, Preise erst nach Anmeldung, Kauf auf Rechnung, Angebotsfunktionen und Firmenkonten mit mehreren Bestellern. Hier scheitern einfachere Systeme regelmäßig.
- ERP-Anbindung: Bestände, Preise, Stammdaten und Bestellungen fließen automatisch, statt in Listen hin- und hergeschoben zu werden.
- Individuelle Prozesse: eigene Bestellstrecken, Konfiguratoren, besondere Versand- oder Freigaberegeln.
- Wachstumsabsicht: weitere Sprachen, ein zweiter Vertriebskanal oder ein zusätzlicher Shop lassen sich später ergänzen.
Und die ehrliche Abgrenzung: Für einen kleinen Shop mit wenigen Produkten ist Shopware oft überdimensioniert. Wer eine bestehende Website hat, ein paar Dutzend Artikel verkauft und keine besonderen Preis- oder Prozessanforderungen mitbringt, fährt mit WooCommerce meist schlanker und wirtschaftlicher. Wir setzen beide Systeme um und haben deshalb kein Interesse daran, Ihnen das größere zu verkaufen. Grundlagen dazu finden Sie auch unter Onlineshop erstellen lassen.
Was Shopware auszeichnet
- Erlebniswelten: Startseite, Kategorieseiten und Landingpages gestalten Sie per Drag-and-drop mit Bildern, Text, Videos und Produktslidern, ohne eine Zeile Code. Aus einer Produktliste wird eine Seite, die eine Geschichte erzählt.
- Flexible Regelwerke: Preise, Rabatte, Versandkosten und Zahlungsarten steuern Sie über frei definierbare Bedingungen, etwa versandkostenfrei ab einem bestimmten Warenwert, aber nur für angemeldete Geschäftskunden. Solche Regeln klicken Sie zusammen, statt sie programmieren zu lassen.
- Starke B2B-Funktionen: kundenspezifische Preislisten, Bestellfreigaben und Angebotsprozesse gehören zum Kern des Systems, nicht zu einem nachträglich angeflanschten Zusatz.
- Deutsche Herkunft und Datenschutz: deutschsprachige Dokumentation und Support, und der Shop kann vollständig auf Servern in Deutschland betrieben werden. Für die DSGVO-Bewertung ist das ein deutlich einfacherer Ausgangspunkt als eine Datenverarbeitung außerhalb der EU.
- Große Erweiterungswelt: für Zahlungsdienstleister, Versand, Buchhaltung, Bewertungen oder Marktplätze gibt es fertige Erweiterungen. Wir prüfen jede davon auf Pflegezustand und Update-Historie, bevor sie in einen Kundenshop kommt.
Unsere Leistungen als Shopware-Agentur
Wir übernehmen das komplette Projekt oder genau die Teile, bei denen es bei Ihnen hakt:
- Beratung und Systemauswahl: Bevor etwas installiert wird, klären wir Sortiment, Zielgruppe, Prozesse und Schnittstellen. Ergebnis ist eine nachvollziehbare Empfehlung, keine Produktbroschüre.
- Shop-Aufsetzung: Installation, Steuersätze, Lieferzonen, Zahlungs- und Versandarten, Kundengruppen, E-Mail-Vorlagen und Pflichtseiten, technisch so eingerichtet, dass der Shop unter Last schnell bleibt.
- Individuelles Theme: Ihr Shop soll nach Ihrer Marke aussehen, nicht nach Standardvorlage. Wir gestalten die Storefront mobil zuerst, mit klarer Führung durch Kategorie, Produktseite, Warenkorb und Kasse. Gerade der Bestellabschluss entscheidet, ob aus einem vollen Warenkorb eine Bestellung wird.
- Datenübernahme aus dem Altshop: Produkte mit Varianten, Bildern und Kategorien, Kundenkonten und Bestellhistorie. Karteileichen und Dubletten räumen wir dabei auf, nach Absprache statt im Alleingang.
- Schnittstellen: Warenwirtschaft und ERP, Zahlungsarten und Zahlungsdienstleister, Versanddienstleister mit Labeldruck und Sendungsverfolgung, Buchhaltung, auf Wunsch Marktplätze und Preisportale.
- Erweiterungen und Eigenentwicklung: Wo eine fertige Erweiterung sauber passt, nutzen wir sie. Wo sie den Shop nur aufblähen würde, entwickeln wir gezielt selbst.
- Schulung Ihres Teams: Sie sollen Produkte, Preise, Texte und Aktionen selbst pflegen können, inklusive Erlebniswelten. Wir zeigen die Verwaltung so, wie Sie sie täglich nutzen.
- Laufende Betreuung und Updates: Aktualisierungen, Backups, Monitoring, Fehlerbehebung und Weiterentwicklung im laufenden Betrieb, immer mit Test vor dem Einspielen statt direkt am Livesystem.
Shop-SEO: damit Ihre Produkte gefunden werden
Ein Onlineshop ohne Sichtbarkeit ist ein Schaufenster in der Seitengasse. Suchmaschinenoptimierung ist deshalb Teil des Shopaufbaus, kein Zusatzpaket:
- Saubere URL-Struktur: sprechende, dauerhaft stabile Adressen. Filter- und Sortiervarianten werden so gesteuert, dass keine hunderten fast identischen Seiten entstehen, die sich gegenseitig Konkurrenz machen.
- Kategorietexte: Kategorieseiten sind im Shop meist wichtiger als einzelne Produkte, weil dort die nachfragestarken Suchbegriffe liegen. Ein guter Text beantwortet Beratungsfragen, statt Stichwörter zu reihen.
- Produktdaten: vollständige Titel, eigene Beschreibungen statt reiner Herstellertexte, gepflegte Eigenschaften, Bilder mit Alternativtexten sowie EAN und Herstellerangaben.
- Ladezeit: Bildoptimierung, moderne Bildformate, Caching und passend dimensioniertes Hosting. Geschwindigkeit wirkt im Shop doppelt, auf das Ranking und direkt auf die Abbruchquote im Bestellprozess.
- Strukturierte Daten für Produkte: Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen maschinenlesbar auszeichnen, damit Google diese Angaben im Suchergebnis anzeigen kann.
Wie wir grundsätzlich vorgehen, steht auf unserer Seite zur Suchmaschinenoptimierung. Wollen Sie zusätzlich über Anzeigen verkaufen, ist ein sauberer Produktdaten-Feed die Voraussetzung, mehr dazu unter Google Shopping. Der Nebeneffekt: Gepflegte Produktdaten zahlen auf beides gleichzeitig ein.
Rechtliche Pflichten technisch sauber umsetzen
Ein Onlineshop hat mehr Anforderungen als eine normale Website: Pflichtangaben zu Preisen und Versandkosten, Grundpreise, Lieferzeiten, Widerrufsbelehrung, Impressum, AGB und eine korrekt beschriftete Bestellschaltfläche. Dazu kommt der Datenschutz mit Einwilligungen für Tracking, Zahlungsdienstleister und externe Dienste.
Ausdrücklich gesagt: Wir leisten keine Rechtsberatung. Welche Texte für Ihr Geschäft gelten und wie sie formuliert sein müssen, klären Sie mit einer Anwältin, einem Anwalt oder einem spezialisierten Anbieter für Rechtstexte. Wir übernehmen die technische Umsetzung: Ihre Rechtstexte an den richtigen Stellen einbinden, Preisangaben und Hinweise systemseitig korrekt einrichten, die Widerrufsbelehrung mit der Bestellbestätigung versenden und die Einwilligungsverwaltung so umsetzen, dass Dienste erst nach Zustimmung laden. Unser Vorgehen dazu beschreiben wir unter Umsetzung der DSGVO.
Migration von einem anderen Shopsystem
Viele Shopware-Projekte sind keine Neuanfänge, sondern Umzüge: von einer älteren Version, einem anderen System oder einer selbstgebauten Lösung, die niemand mehr pflegen kann. Der Ablauf ist immer ähnlich:
- 1. Bestandsaufnahme: Welche Produkte, Kategorien, Kunden, Bestellungen und Inhaltsseiten gibt es, welche Schnittstellen laufen, welche Seiten bringen Zugriffe und Umsatz?
- 2. Datenaufbereitung: Produktdaten prüfen, vereinheitlichen und in die Shopware-Struktur überführen. Hier entscheidet sich die spätere Qualität, denn ein Shop ist nur so gut wie seine Stammdaten.
- 3. Aufbau in der Testumgebung: Der neue Shop entsteht geschützt und für Suchmaschinen gesperrt, Sie können früh mitschauen.
- 4. Weiterleitungskonzept: Für jede alte Produkt-, Kategorie- und Inhaltsadresse wird ein passendes neues Ziel festgelegt und dauerhaft per 301 verknüpft. Das ist der wichtigste Punkt beim Umzug, sonst laufen erarbeitete Rankings und externe Verlinkungen ins Leere.
- 5. Testlauf und Livegang: Bestellprozess, Zahlungsarten, Versandregeln, E-Mails und Schnittstellen werden vollständig durchgespielt. Nach der Umschaltung prüfen wir Weiterleitungen, Indexierung und Fehlermeldungen.
Ein ehrliches Wort: Kurzfristige Schwankungen in der Sichtbarkeit sind normal, weil Google die neue Struktur erst crawlen und neu bewerten muss. Entscheidend ist, dass die Substanz erhalten bleibt. Dieselbe Disziplin steckt hinter einem Website-Relaunch.
KI im Onlineshop: was heute wirklich hilft
- Produkttext-Entwürfe: Aus Herstellerdaten und Eigenschaften lassen sich Rohfassungen erzeugen. Hilfreich vor allem bei großen Sortimenten, in denen viele Artikel bisher gar keinen eigenen Text haben.
- Bildbearbeitung: Freistellen, Hintergründe vereinheitlichen und Formatvarianten erzeugen läuft weitgehend automatisiert. Ein einheitlicher Bildlook wirkt im Shop sofort professioneller.
- Bessere Suchfunktion: Semantische Suche versteht auch Tippfehler, umgangssprachliche Begriffe oder die Suche nach einem Anwendungsfall statt nach einem Produktnamen. Da viele Käufer direkt die Suche nutzen, wirkt sich das unmittelbar auf den Umsatz aus.
- Empfehlungen: Zubehör, Alternativen und Kombinationen lassen sich auf Basis des tatsächlichen Kaufverhaltens ausspielen statt nur manuell gepflegt.
Und die ehrliche Seite: Produktdaten und Redaktion bleiben Handarbeit. KI weiß nicht, welche Variante Sie auf Lager haben, welche Maßangabe stimmt und welches Detail Ihre Kunden immer fragen. Ungeprüft veröffentlichte KI-Texte schaden mehr, als sie nützen: Sie enthalten sachliche Fehler, klingen austauschbar und führen im schlimmsten Fall zu Retouren, weil eine Angabe falsch war. Wir nutzen KI für den ersten Entwurf und die Fleißarbeit, die fachliche Prüfung geht immer durch menschliche Hand.
Ist Shopware das richtige System für Ihren Shop?
Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Sortiment und Ihren Abläufen. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch dann, wenn ein anderes System besser passt. Unverbindlich und kostenlos.
Häufige Fragen
- Was kostet ein Shopware-Shop?
Das hängt vom Umfang ab: Ein Shop mit überschaubarem Sortiment und Standardfunktionen ist ein anderes Projekt als ein B2B-Shop mit Kundengruppenpreisen, ERP-Anbindung und individuellem Bestellprozess. Entscheidend sind Größe und Zustand Ihrer Produktdaten, die Zahl der Schnittstellen und der Grad der Individualisierung. Nach einem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein verbindliches Angebot für Ihren konkreten Fall.
- Shopware oder WooCommerce?
Es gibt kein grundsätzlich besseres System, nur ein passenderes. Shopware ist stark bei großen Sortimenten, B2B-Anforderungen wie Kundengruppen- und Staffelpreisen, ERP-Anbindung und Wachstumsplänen. WooCommerce ist die schlankere Wahl bei bestehender WordPress-Website, überschaubarem Sortiment und ohne besondere Prozessanforderungen. Wir setzen beide Systeme um und empfehlen deshalb ergebnisoffen.
- Können bestehende Daten übernommen werden?
Ja. Produkte mit Varianten, Bildern und Kategorien, Kundenkonten und die Bestellhistorie lassen sich aus gängigen Shopsystemen übernehmen. Der Aufwand hängt vom Ausgangssystem und vor allem vom Zustand der Daten ab. Wir prüfen den Bestand vorab, bereinigen Dubletten nach Absprache und führen die Übernahme zuerst in einer Testumgebung durch, damit Sie das Ergebnis vor dem Livegang kontrollieren können.
- Übernehmen Sie auch einen bestehenden Shopware-Shop?
Ja, das ist ein häufiger Fall. Wir übernehmen bestehende Installationen zur Betreuung und Weiterentwicklung, auch wenn sie ursprünglich von einer anderen Agentur aufgesetzt wurden. Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme: Version, Erweiterungen, Theme-Anpassungen, Schnittstellen, Serverumgebung und offener Update-Stand. Danach sagen wir Ihnen, was weiterläuft, was nachgezogen werden sollte und wo das größte Potenzial liegt.
- Bleibt mein Shop nach dem Umzug bei Google auffindbar?
Mit einem sauberen Weiterleitungskonzept ja. Wir erfassen alle alten Produkt-, Kategorie- und Inhaltsadressen, leiten sie dauerhaft auf das passende neue Ziel weiter, übernehmen bewährte Meta-Daten und prüfen nach dem Livegang Indexierung und Fehlermeldungen. Ehrlich bleiben muss man trotzdem: Kurzfristige Schwankungen in den ersten Wochen sind normal. Eine Garantie für gleichbleibende Positionen kann seriös niemand geben.
nc newmedia als Ihre Shopware-Agentur
Seit über 20 Jahren entwickeln und betreuen wir Websites und Onlineshops von unserem Sitz in Ilmenau in Thüringen aus, deutschlandweit und digital, mit einem festen Ansprechpartner statt wechselnder Projektleitung. Weitere Standorte oder Filialen haben wir bewusst nicht.
Ein Shop endet nicht mit dem Livegang: Produktdaten wollen gepflegt, Erweiterungen aktuell gehalten und Sichtbarkeit aufgebaut werden. Deshalb kommen Shopware-Entwicklung und laufende Shopware-Betreuung bei uns aus einer Hand. Der praktische Vorteil: Es gibt hinterher niemanden, der sich für ein Problem nicht zuständig fühlt, weil Technik, Design und SEO zusammenlaufen.
Wenn Sie über einen neuen Shop, einen Systemwechsel oder die Weiterentwicklung eines bestehenden Shopware-Shops nachdenken, schreiben Sie uns kurz. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung und entscheiden dann in Ruhe, wie es weitergeht.
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Redaktionell geprüft von der nc newmedia Redaktion · Aktualisiert: Juli 2026 · Lesezeit ca. 7 Min
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So gehen wir vor
- Analyse von Zielgruppe, Wettbewerb und Ist-Zustand
- Kanalauswahl statt Gießkanne: nur was sich rechnet
- Aufbau von Kampagnen, Tracking und Landingpages
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Gut zu wissen, bevor Sie starten
Das ist immer dabei
- Ziele und messbare Kennzahlen, bevor der erste Euro fließt
- Sauberes Conversion-Tracking inklusive Einwilligung
- Prüfung der Zielseite: passt sie überhaupt zur Anzeige?
- Monatlicher Report in verständlicher Sprache, keine Rohdaten
- Fester Ansprechpartner statt wechselnder Ticketnummern
- Antwort auf Ihre Anfrage binnen 24 Stunden an Werktagen
Wie schnell wirkt welcher Kanal
- Google Adserste Daten nach wenigen Tagen
- Meta und TikTok2 bis 4 Wochen bis die Auslieferung stabil läuft
- Suchmaschinen-Optimierung3 bis 6 Monate, dafür ohne Klickkosten
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Wer schnelle Anfragen braucht, startet mit Anzeigen. Wer dauerhaft günstig sichtbar sein will, baut parallel SEO auf.
Typische Fehler, die Budget kosten
- Anzeigen führen auf die Startseite statt auf eine passende Zielseite
- Kein Conversion-Tracking, dadurch fehlt jede Optimierungsgrundlage
- Zu viele Kanäle gleichzeitig mit zu kleinem Budget
- Kampagnen laufen monatelang unverändert weiter
- Zielgruppe so breit gefasst, dass Streuverluste entstehen
Was wir von Ihnen brauchen
- Zugang zu Website, Werbekonten und Tracking
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- Ein realistisches Budget für mindestens drei Monate
nc newmedia in Zahlen
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